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| Presse aktuell » Ferienjobs - Schüler dürfen ihr Geld behalten |
Ferienjobs - Schüler dürfen ihr Geld behalten
16.07.2010 - 11:30 von Opel
Hagen, den 20. Mai 2010
Ferienjobs - Schüler dürfen ihr Geld behaltenEinkommen aus Ferienjobs wird nicht angerechnetFerienjobs können helfen, erste Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt zu sammeln, außerdem können junge Menschen sich durch eigene Arbeitsleistungen kleine oder auch größere Wünsche erfüllen.
In diesem Jahr wird das Einkommen von Schülern aus Ferienjobs erstmalig nicht angerechnet, auch wenn deren Eltern Leistungen von der ARGE Hagen erhalten. Durch eine Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, bleibt Einkommen aus Ferienjobs für Schüler bis zu einer Summe von 1.200 Euro jährlich künftig anrechnungsfrei.
Ziel der Verordnung ist es, dass schon junge Menschen positive Erfahrungen mit Arbeit machen. Sie sollen erkennen, dass sie durch eigene Arbeitsleistungen zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen beitragen können. Bisher wurde das Einkommen aus einem Ferienjob genauso behandelt wie reguläres Einkommen. Dabei blieben durch einen gesetzlichen Grundfreibetrag nur die ersten 100 Euro anrechnungsfrei.
Die neuen Regelungen sind jedoch an einige Voraussetzungen geknüpft:
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Der Job muss in den Ferien ausgeübt werden und auf vier Wochen im Kalenderjahr begrenzt sein. Diese Begrenzung knüpft an die Regelung des Jugendarbeitsschutzgesetzes an und soll sicher stellen, dass weder schulische Belange beeinträchtig werden, noch die Ferien ihren Erholungscharakter verlieren.
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In dieser Zeit bleiben 1.200 Euro anrechnungsfrei.
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Zeiträume, in denen die Schüler weniger als 100 Euro monatlich verdienen, werden nicht auf diese vierwöchige Frist angerechnet.
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Die Regelung gilt nur für Schülerinnen und Schüler allgemein- oder berufsbildender Schulen, nicht für Schüler, die eine Berufsausbildung machen und eine Ausbildungsvergütung erhalten.
„Durch diese Neuregelung wird die Motivation der jungen Menschen zur Arbeitsaufnahme gestärkt. Kinder von Hilfebedürftigen Menschen werden anderen Kindern gleichgestellt und können dadurch ihre Lebenssituation ein wenig verbessern“, erklärt Eva-Maria Kaus-Köster, Geschäftsführerin der ARGE.
Das Vorliegen der oben genannten Voraussetzungen muss jedoch von der ARGE überprüft werden. Deshalb muss die Aufnahme eines Ferienjobs der ARGE weiterhin mitgeteilt werden.
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| Presse aktuell » Ältere punkten! |
Ältere punkten!
20.05.2010 - 14:48 von Opel
Hagen, den 20. Mai 2010
Ältere punktenLokale Kooperation zur Beschäftigung ÄltererDie ARGE Hagen und der Basketball-Bundeslist Phoenix Hagen setzen sich gemeinsam für die Beschäftigung älterer Menschen ein.
Auf einer Podiumsdiskussion im Ratssaal verkündeten Eva-Maria Kaus-Köster, Geschäftsführerin der ARGE, und Oliver Herkelmann, Geschäftsführer von Phoenix Hagen, vor eingeladenen Arbeitgebern das lokale Bündnis.
„Mit diesem Bündnis möchten wir hier in Hagen ein Zeichen setzen. Die Vorzüge älterer Arbeitnehmer müssen wieder stärker in den Fokus der Arbeitgeber kommen. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des zukünftigen Fachkräftemangels, müssen Arbeitgeber jetzt anfangen, umzudenken“, erklärt Kaus-Köster.
Dass „Ältere punkten!“ wurde am vergangenen Wochenende bei den Bundesbestenspielen Ü55 im Basketball eindrucksvoll bewiesen. Es hat gezeigt, dass Leistungsfähigkeit – auch im Beruf - keine Frage des Alters ist.
„Wir als Unternehmen sind auf die Erfahrung dieser Menschen angewiesen, wenn wir dauerhaft vorne mitmischen wollen.“ erklärt Oliver Herkelmann. „Es hat sich gezeigt, dass altersgemischte Teams in einer Organisation die besten Arbeitsergebnisse liefern.“ so Herkelmann weiter.
Ältere Arbeitnehmer sind ein Gewinn für Unternehmen. Sie verfügen über wesentliche Schüsselqualifikationen, wie Pünktlichkeit, Sorgfalt und Loyalität, darüber hinaus bringen sie großes Engagement und berufliche Kompetenzen mit.
Arbeitgeber, die Interesse an der Beschäftigung Älterer haben, erreichen den ArbeitgeberService der ARGE unter der Rufnummer: 36758 – 200.
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| Presse aktuell » Ältere punkten! |
Ältere punkten!
15.05.2010 - 17:30 von Opel
Hagen, den 15. Mai 2010
Ältere punktenHochleistung ist keine Frage des AltersDas beweisen heute und morgen die Spieler aus 15 verschiedenen Basketball-Teams bei den Bundesbestenspielen 2010 für über 55-jährige in Hagen.
„Wir sind froh und stolz darauf, dieses Turnier hier in Hagen ausrichten zu dürfen“, erklärt Michael Gorgs, Organisator und aktiver Mitspieler der BG DEK Fichte Hagen. „Ehemalige Spitzenprofis wie Ralph Odgen, Jürgen Wohlers und Alexander Khartchenkov zeigen hier, dass Hochleistung keine Frage des Alters ist“, so Gorgs weiter.
Die Bundesbestenspiele werden in Hagen erstmalig auch mit einem Kooperationspartner, der ARGE Hagen, durchgeführt. Die ARGE Hagen legt in ihrem Projekt „JobOffensive 50+“ den Fokus auf die Eingliederung über 50-jähriger Langzeitarbeitsloser.
Die ARGE ist mit einem Infostand und fachkundigen Ansprechpartner vor Ort und berät interessierte Arbeitgeber und Arbeitnehmer. „Seit Beginn des Jahres konnten wir mit unserem neu gebildeten Team über 60 ältere Arbeitnehmer wieder auf dem ersten Arbeitsmarkt unterbringen!“, erklärt Volker Klein, Projektkoordinator der ARGE Hagen. „Gerade der Bereich Gesundheitsförderung und Prävention ist ein wichtiges Standbein, wenn es um Leistungsfähigkeit im Alter geht. Körperliche Fitness – auch durch sportliche Betätigung – ist ein Garant für berufliche Leistungsfähigkeit“, so Klein weiter.
Der Ansatz, die Leistungsfähigkeit von älteren Personen über Sport und körperliche Fitness zu erhalten bzw. wiederherzustellen, ist neu in der Integrationsarbeit. Ermöglicht wird dies durch das Bundesprojekt „Perspektive 50plus“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Hier werden den Integrationsfachkräften der ARGEn auch innovative Möglichkeiten eröffnet, ältere Menschen wieder für den ersten Arbeitsmarkt fit zu machen.
Gemeinsam mit unseren Paktpartnern aus der ARGE Märkischer Kreis, der ARGE Kreis Unna, der JobAgenturEN, der ARGE Kreis Warendorf und dem kommunalen JobCenter Hamm lassen wir Ältere punkten!
Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.arge-hagen.de
http://www.joboffensive50plus.de
http://www.perspektive50plus.de
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| Presse aktuell » Ältere punkten! |
Ältere punkten!
25.03.2010 - 10:01 von Opel
Hagen, den 5. Mai 2010
Ältere punkten
Unter diesem Motto organisiert die ARGE Hagen zusammen mit der BG DEK Fichte Hagen am Wochenende 15. und 16. Mai die sogenannten Bundesbestenspiele (inoffizielle Deutsche Meisterschaft) für Ü55-Jährige im Basketball.
Bei diesem Turnier treten 15 Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet gegeneinander an. Der Beginn ist jeweils um 10 Uhr. Gespielt wird in der Otto-Densch-Halle, der Sporthalle der August-Hermann-Francke Schule und der Grundschule Eilpe (alle an der Selbecker Straße)
Die ARGE ist mit ihren Mitarbeitern der JobOffensive 50+ und dem ArbeitgeberService bei dem Turnier in der Otto-Densch-Halle vor Ort. Ältere Arbeitssuchende und Arbeitgeber können sich dort über Möglichkeiten und Hilfestellungen bei der Arbeitssuche bzw. der Einstellung von Mitarbeitern beraten lassen.
Denn eines ist klar:
Nicht nur im Sport, sondern auch im Job wird mit zunehmendem Alter Hochklassiges geleistet! Ältere Arbeitnehmer bringen Werte mit, die jede zukunftsorientierte Branche braucht: Erfahrung, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Loyalität.
Hinweis-Flyer
Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.joboffensive50plus.de
http://www.perspektive50plus.de
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Kinderkleidung
25.03.2010 - 10:01 von Opel
Hagen, den 25. März 2010
Keine einmaligen Leistungen für Mehrbedarfe wegen Kinderkleidung im WachstumsalterDas Bundessozialgericht hat entschieden, dass ARGE-Kunden keinen Anspruch auf einmaligen Leistungen für den Mehrbedarf wegen Kinderkleidung im Wachstumsalter haben. Der wachstumsbezogene besondere Aufwand ist als kindspezifischer, regelmäßiger Bedarf mit der Regelleistung abzudecken und stellt somit auch keine besondere Härte dar. (B 14 AS 81/08 R vom 23. März 2010). Entsprechende Anträge müssen von der ARGE abgelehnt werden.
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| Presse aktuell » Härtefallregelung |
Härtefallregelung
24.03.2010 - 10:35 von Opel
Hagen, den 24. März 2010
Härtefallregelung Die ARGE Hagen verzeichnet vermehrt Anträge auf Gewährung von Sonderbedarfen im Rahmen der sogenannten „Härtefallregelung“. Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 09.02.2010 u.a. entschieden, dass auch unabweisbare, laufende, nicht nur einmalige besondere Bedarfe, die in atypischen Lebenslagen anfallen, zu decken sind.
„Die meisten Anträge müssen abgelehnt werden, weil die beantragten Leistungen nicht von der Härtefallregelung erfasst werden“, erklärt Susanne Küper, Bereichsleiterin Leistungsgewährung der ARGE Hagen.
Insbesondere Bedarfe wie die Praxisgebühr, Schulmaterialien und Schulverpflegung, Bekleidung/ Schuhe in Unter- und Übergrößen, Mehrbedarf für Kinderkleidung im Wachstumsalter, Reisekosten für Verwandtenbesuche, Urlaubsreisen und Schülerfahrkarten fallen nicht unter die „Härtefallregelung“.
Kosten für nicht verschreibungspflichtige Arznei-/ Heilmittel bei chronischen Erkrankungen, Putz-/ Haushaltshilfe für Rollstuhlfahrer und Kosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechts bei Scheidungskindern (Reise- und eventuell Übernachtungskosten) können jedoch nach Prüfung des Einzelfalles über die „Härtefallregelung“ abgewickelt werden.
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